zvg / Rosa Knecht

Der Basler Gustav Gurke besingt die Schönheit des Scheiterns

Der 31-Jährige zelebriert mit seinem Debütalbum den sozialkritischen Neoschlager. «Von Sternen und Scherben» ist ein geglücktes Album zwischen Liebeserklärung und Selbstironie.

Da fläzt man auf der heimischen Sitzgruppe und ertappt sich dabei, wie man den Zeilen eines Schlagers so aufmerksam lauscht, als verstecke sich in ihnen eine lang gesuchte Offenbarung. Und als wäre das nicht absurd genug, wird das dahinplätschernde Lied von einem Musiker gesungen, der sich ernsthaft Gustav Gurke nennt.

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