
John Scofield: «Ich kann mir meine alten Platten nicht anhören»
Der US-Amerikaner zählt zu den wichtigsten Jazz-Gitarristen unserer Zeit. Im Vorfeld seines Basler Auftritts erzählt der 74-Jährige von der Schwierigkeit, im richtigen Moment «die Klappe zu halten».
Dass John Scofield regelmässig zu den wichtigsten lebenden Jazz-Gitarristen gezählt wird, verdankt der US-Amerikaner seinem stets geschmackvollen und rhythmisch unerschütterlichen Spiel. Der 74-Jährige, der im Mai für ein Duo-Konzert mit Gerald Clayton (Piano, Orgel) ans Jazzfestival Basel kommt, arbeitet noch immer aktiv daran, sich auf dem Griffbrett zurückzuhalten.




