Bild: Gaspard Weissheimer

Nur einer statt zwei Open-Air-Konzertabende: Festivalmacher sind frustriert

Die beiden Konzertabende unter freiem Himmel hätten das Highlight des diesjährigen Jugendkulturfestivals werden sollen. Doch der kantonale Lärmschutz bewilligt eine der beiden geplanten Freiluftbühnen nicht.

Simon Handschin ist enttäuscht und frustriert. In gut einer Woche beginnt das Jugendkulturfestival Basel (JKF), das in normalen Zeiten alle zwei Jahre rund 50'000 Besucherinnen und Besucher in die Stadt lockt. Dass der Grossanlass, der 1997 erstmals durchgeführt worden ist, dieses Jahr überhaupt stattfinden wird, ist alles andere als selbstverständlich. «Wir haben innerhalb kürzester Zeit ein Programm auf die Beine gestellt, als wir realisierten, dass es gemäss bundesrätlichen und kantonalen Vorgaben möglich sein würde», erklärt der Präsident des Vereins Neues JKF.

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