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VR-Brillen, Körpersprache und eine schmerzende Primzahl im Gare du Nord

Das Team des Gare du Nord verkündet erfreuliche Zahlen und kündigt eine vielgesichtige Saison zwischen neuer Musik, Klangperformance und Musiktheater an. Nebenbei gibt es einen einschneidenden Abgang zu bedauern.

In schneller Folge nehmen die Musikerinnen, Dirigenten und Co-Veranstaltenden auf dem Sofa in der Bar du Nord Platz. Man hält sich kurz und verzichtet auf zeitraubende Einspieler. Und dennoch reicht die gut einstündige Medienkonferenz nur, um an der Oberfläche des Programms zu kratzen, das der Gare du Nord für die Spielzeit 2026/27 zusammengestellt hat.

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