Foto: Luns Riegger

Zeiträume Basel eröffnet mit mehr als 20 Produktionen neue Hörräume

Architektur und Neue Musik sind wichtige Bezugspunkte im Basler Selbstverständnis. Das Festival Zeiträume führt beide Sphären in mehr als 20 Produktionen unter dem Oberbegriff Verwandlung zusammen.

Basel versteht sich als Architekturstadt. Ebenso wichtig für das Selbstverständnis der Stadt ist die Musik – nicht zuletzt die Neue. Dafür stehen unter anderem Institutionen wie die Paul Sacher Stiftung. Beide Dimensionen – Architektur und Neue Musik – bringt das von dem Basler Komponisten- und Musikertrio Beat Gysin, Georg Friedrich Haas und Marcus Weiss initiierte Festival Zeiträume seit 2015 im Zweijahresturnus also als Biennale an teils sehr speziellen Spielstätten wie Brücken und Kanälen zusammen. Die aktuelle Ausgabe versucht mit mehr als 20 Produktionen unterschiedlichster Art zu beleuchten, was der Begriff Verwandlung im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert und angesichts der jüngsten Pandemie-Erfahrungen bedeuten kann.

zum Artikel auf badische-zeitung.de