
Die Ellis Mano Band lädt in Basel zur Zeitreise voller Zunder
Die Schweizer Bluesrocker wuchteten am Montag das Floss in die Seventies. Wunderbar altbacken und wahnsinnig ausgegoren.
Wäre das Floss eine ganzjährige Reihe: Man müsste die Ellis Mano Band umgehend als Haus(boot)band verpflichten. Zum einen gelingt es dem Quintett, mit seinem unzimperlichen Gitarrenrock den Montagsblues und den Ferienendkater wegzublasen. Zum anderen passen die Texte der mit zwei Frontmännern besetzten Truppe bestens zum Wasser: So beginnen die ersten drei Songs mit Zeilen, in denen ein Blick aufs Meer geworfen wird, ein Schiff voller Narren vorbeisegelt oder sich Treibholz am Ufer sammelt.


