Klangbilder einer Stadt

Das Basler Festival Mizmorim ist am Wochenende zu Ende gegangen und hat einmal mehr gezeigt, wie vielschichtig jüdische Musik heute verstanden werden kann.

Unter dem diesjährigen Leitmotiv «Jerusalem» rückte das Festival eine Stadt ins Zentrum, die wie kaum eine andere für religiöse Vielfalt, kulturelle Überlagerungen und politische Spannungen steht. Gleichzeitig setzte es bewusst ein Zeichen der Hoffnung und des Dialogs. Eröffnet wurde das Festival mit einem Konzert des Duos David Krakauer und Kathleen Tagg, das exemplarisch für den programmatischen Ansatz stand. Ihre Musik bewegte sich zwischen Klassik, Klezmer, Jazz und zeitgenössischer Improvisation und spannte einen weiten Bogen durch unterschiedliche musikalische Traditionen.

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