Mit Bach durch die Weiten des Alls

Am Samstagabend trafen im Stadtcasino Klaviermusik und Weltraumbilder zusammen. «Bach in Space» setzte einen Kontrapunkt zur Schnelllebigkeit unserer Zeit.

75 Minuten waren angekündigt, und nach exakt 75 Minuten spielte Mona Asuka die letzte Note von «Schafe können sicher weiden» aus Bachs «Jagdkantate» BWV 208. Es folgte die Zugabe: Präludium in C-Dur aus dem «Wohltemperierten Klavier», Teil I – dazu passgenau die Credits auf der grossen Leinwand hinter der Solistin. Ein durchgetaktetes Konzert, wie man es selten erlebt hat.

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