Bild: Dominik Plüss

Rick Astley und Nile Rodgers buhlen in Basel um die Disco-Vorherrschaft

Der Brite und der US-Amerikaner boten an der Baloise-Session ein stimmiges Doppelkonzert. Einzig die grundverschiedenen Selbstbilder prallten aufeinander.

Die Party findet kein Ende, das Ego des Anheizers kennt keines. 80 Minuten lang reisst Nile Rodgers am Montagabend das Baloise-Publikum von den Sitzen. In dieser Zeit feuert der 74-jährige New Yorker zwei Dutzend Songs ab, die er als Gitarrist, Songwriter oder Produzent in die Charts gehievt hat. Der klingende Leistungsausweis Rodgers’ ist beachtlich und erstreckt sich abgesehen von einer Flaute in den Nullerjahren über sechs Jahrzehnte.

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