
Savina Yannatou führt in Basel den Nil und Mississippi zusammen
Die griechische Musikerin präsentierte am Jazzfestival Basel Weltmusik, die diesen Namen tatsächlich verdient.
In diesen Tagen geht das Jazzfestival Basel 2026 zu Ende. Und das ohne Jazz, wie Veranstalter Urs Blindenbacher vor dem Auftritt von Savina Yannatou witzelte: Stehen die letzten Konzerte im Programm der diesjährigen Festivalausgabe doch im Zeichen der Weltmusik. Tatsächlich brach die griechische Sängerin und Komponistin am Montagabend zu einer Stilodyssee auf, die sich den Einfluss der afroamerikanischen Musiktradition erst gegen Ende anmerken liess.

