Bild: Lied Basel/Moritz Schläfer

Von Wagner bis Metal: Gerda Iguchi sprengt in Basel musikalische Grenzen

Die Mezzosopranistin Gerda Iguchi präsentiert in Basel einen Wagner-Liederzyklus, fühlt sich aber auch im Metal zu Hause.

«Sag, welch wunderbare Träume halten meinen Sinn umfangen.» So beginnt das fünfte Gedicht in Richard Wagners berühmtem Zyklus «Wesendonck-Lieder» von 1857 und 1858. Mit «Sehr ruhig bewegt» hatte der Komponist das Lied überschrieben. Beinahe schwebend, zärtlich und sanft taucht Gerda Iguchi in das Lied ein, das als eines der verträumtesten und intimsten Werke der Romantik gilt.

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