«Skandal im Sperrbezirk»: So schrieb Günther Sigl deutsche Musikgeschichte

Der Bandleader über Zensur, Chuck Berry und Rock bis 90. Die Kultband aus München kommt nach Basel ins Stadtcasino.

Auf die Sekunde pünktlich nimmt Günther Sigl (79) das Telefon ab. «Servus», sagt er in breitestem Bayrisch. Dann erzählt der Chef der Spider Murphy Gang, wie «Skandal im Sperrbezirk» mit «Rosi» und der «Nummer 32 16 8» zu einem Hit wurde, obwohl der Song zuerst boykottiert worden war. Warum er bis 90 auf der Bühne stehen will. Und dass er im Alter immer romantischer wird. Nächstes Jahr feiert die Band ihr 50-Jahr-Jubiläum.

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